Padelradar

Padel-Regeln

Padel-Regeln einfach erklärt

Padel ist in 10 Minuten verstanden. Hier sind die wichtigsten Regeln – jede mit einer kleinen Animation, damit du direkt siehst, wie es auf dem Platz aussieht.

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Der Platz

Ein Padel-Platz ist 20 m lang und 10 m breit; ein Netz teilt ihn in zwei Hälften. Hinter jeder Grundlinie stehen die Glaswände – die darfst du wie eine Bande mitspielen. An den langen Seiten ist teils Gitter (Metallzaun). Aufgeschlagen wird diagonal ins Aufschlagfeld, die Zone zwischen Aufschlaglinie und Netz. Gespielt wird fast immer Doppel – und weil die Wände zum Spiel gehören, bleibt der Ball viel länger in der Anlage als im Tennis.

NetzAufschlagfeldGitterGlasGrundlinie
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Der Aufschlag

Aufgeschlagen wird von unten, unter Taillenhöhe. Du lässt den Ball einmal auf dem Boden aufspringen und schlägst ihn dann diagonal ins gegnerische Aufschlagfeld. Du hast zwei Versuche. Der aufgesprungene Ball darf die Seitenwand berühren – aber nicht direkt das Gitter.

GlasGitter
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Aufschlag-Reihenfolge

Ein Spieler schlägt ein ganzes Spiel lang auf und wechselt dabei nach jedem Punkt die Seite – rechtes Feld, linkes Feld, immer im Wechsel. Nach dem Spiel geht das Aufschlagrecht ans andere Team; innerhalb eines Teams wechseln sich die beiden Partner von Spiel zu Spiel ab.

rechtslinks
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Die Zählweise

Gezählt wird wie im Tennis: 15, 30, 40, Spiel. Wer zuerst vier Punkte (mit zwei Punkten Vorsprung) holt, gewinnt das Spiel. Sechs Spiele ergeben einen Satz, gespielt wird meist Best-of-3.

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Golden Point & Tie-Break

Steht es 40:40 (Einstand), gibt es zwei Formate: den klassischen Vorteil (zwei Punkte Vorsprung nötig) oder den Golden Point – ein einziger Entscheidungsball, bei dem das Rückschläger-Team die Seite wählt. Steht es 6:6 in Spielen, entscheidet ein Tie-Break: der erste auf 7 Punkte (mit zwei Punkten Vorsprung) gewinnt den Satz.

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Die Wände

Das Herzstück von Padel: Springt der Ball auf deiner Seite zuerst auf den Boden, darf er anschließend von deinen eigenen Wänden abprallen – und du spielst ihn weiter zurück. Deshalb sind Bälle rettbar, die im Tennis längst „aus“ wären. Über die Wände zu spielen ist erlaubt und gehört zur Taktik.

Glas
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Punkt oder Fehler

Ein Ballwechsel endet, wenn der Ball zweimal auf dem Boden aufspringt, ins Netz geht, oder wenn jemand ihn direkt gegen die gegnerische Wand/ins Gitter oder aus der Anlage schlägt, ohne dass er vorher deren Boden berührt hat. Dann geht der Punkt an das andere Team.

2. Aufsprung = Punkt für dich

Kurz gesagt: von unten und diagonal aufschlagen, zählen wie im Tennis, die Wände mitspielen – und der Ball muss immer zuerst den Boden treffen, bevor die Wand ins Spiel kommt.

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